Kategorie: STEBNER Botanical Gin

Unser Niedersachsen Gin soll Sie verzaubern.
Aus diesem Grund geben wir uns beim Aroma besonders viel Mühe und verwenden nur feinste Botanicals, bestes Obst und leckere Kräuter. Die unterschiedlich lange Mazeration der Botanicals sorgt für einen unvergleichlichen Geschmack. So passt der Gin optimal als Aperitif beim ruhigen Zusammensein, als Basis für einen leckeren Cocktail, zum klassischen GIN Tonic oder zu einem besonderen Anlass. Betrachten Sie die schimmernd klare Farbe unseres edlen Tropfens, schließen Sie die Augen und genießen Sie das fruchtige Aroma. Jetzt müssen Sie nur noch probieren.
STEBNER Botanical Gin

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Unser Botanical Gin?

Die Bezeichnung Gin hörst Du in letzter Zeit überall, aber woher stammt sie eigentlich? Gin ist die traditionelle Bezeichnung für Wacholderschnaps. Dieser wird wiederum nicht aus Wacholder direkt gebrannt, der Wacholder ist vielmehr die sprichwörtliche Würze.

Die frühesten Quellen über die Herstellung von Gin stammen aus dem 11. Jahrhundert, als im süditalienischen Salerno Mönche die Verbindung zwischen destilliertem Alkohol und den in der Umgebung ihres Klosters zahlreich vorhandenen Wacholderbäumen herstellten. Das mit Wacholder angereicherte alkoholische Getränk wurde ursprünglich wie überhaupt auch Wacholder selbst als medizinisches Produkt gesehen. Nach und nach wurde dann entdeckt, dass diese Medizin auch als Getränk das Wohlbefinden steigert.

Das Wort Gin stammt aus der französischen Bezeichung Genévrier für Wacholder.

Was hat Gin für Eigenschaften?

Gin ist meistens farblos oder besitzt eine blasse Färbung und muss mindestens einen Alkoholgehalt von 37,5 Prozent besitzen. In guten Ginmarken wird oft ein höherer Wert erreicht.

Wie Vodka muss Gin kaum gelagert werden. Nach höchstens einigen Monaten kannst Du einen Gin trinken. Im Gegensatz zu Vodka hat ein Gin jedoch einen Geschmack, während Vodka möglichst geschmacksneutral sein soll.

Was ist Botanical Gin?

Botanical bezieht sich auf die Verwendung von Pflanzen als Quelle von Geschmack und in diesem Sinn ist natürlich jeder Gin "botanical". Üblich ist die Bezeichnung botanical für Gin, in dem zahlreiche Aromen kombiniert sind.

Wie wird Gin hergestellt?

Die zu Alkohol gärenden Kohlenhydrate stammen beim Gin aus Getreide oder auch Melasse, also natürlichem Zuckerrohr.

Der Geschmack des Gin wird durch die Zugaben von Gewürzen im weiteren Sinn erreicht. Mengenmäßig steht Wacholder im Vordergrund, fast immer werden auch Koriander, Engelwurzen und Schalen von Zitrusfrüchten dazugegeben.

Die enorme Vielfalt bei der Herstellung von Gin ergibt sich aus der Zahl der möglichen und auch sinnvollen Zugaben, zu denen Kräuter, Wurzeln, Beeren, Rinden und Blumen gehören. Der Phantasie sind bei der Auswahl kaum Grenzen gesetzt. Heute sind bereits über 100 solche Stoffe in Verwendung. Die damit mögliche Zahl von Kombinationen ist kaum überschaubar.

Für die Herstellung kommen zwei Verfahren zum Einsatz. Die Alkoholdämpfe können über die Gewürze geleitet werden und so den Geschmack aufnehmen. Die andere Möglichkeit ist, die Gewürze in Alkohol eine Zeit einzulegen und dann die so angesetzte Flüssigkeit zu destillieren.

Wo findet Gin Verwendung?

Die klassische Verwendung besteht wohl aus der Mischung des Longdrinks Gin & Tonic. Sehr bekannt sind auch die Cocktails Martini, Negroni, Gin Fizz, der Singapore Sling und der Old Etonian. Darüber hinaus findet Gin in zahlreichen anderen Cocktailkreationen Verwendung. Du findest wohl in jeder Cocktailbar weitere Drinks, mit denen jeder Barkeeper seine individuellen Ideen mit Gin umsetzt.

Wo liegen die Trends in der Verwendung von Gin?

Die Herstellung und die Zahl der möglichen Geschmackszutaten ermöglichen eine enorme Fülle von Ginkreationen. Seit den frühen Zehnerjahren kannst Du eine Renaissance des Gin beobachten. Gerade vor diesem Hintergrund ist ein Produkt aus einem Traditionshaus mit hohen technischen Standards und viel Erfahrung mit der Herstellung von alkoholischen Drinks von großem Interesse.

Niedersachsen Gin

Dieser Gin entspricht dem derzeitigen Trend zur Kreation von ausgesuchten Kombinationen von Botanicals. Für die Herstellung werden nur die feinsten Pflanzen verwendet, wobei technisch gesehen das zweite Verfahren zum Einsatz kommt. Die geschmacksspendenden Pflanzen werden also in den Alkohol eingelegt und dann destilliert.

Stebi's Private Gin

Für diesen Gin werden neben Wacholder noch Orangenschalen, Schlehen, bestimmte Kräuter und Beeren aus der Heide verwendet. Nach dem Destillieren wird Stebi's Private Gin nochmals erwärmt, damit sich die ätherischen Öle mit den Aromen besser verbinden können. Je nach der zugesetzten Pflanze wird die Dauer dieses Prozesses individuell angepasst.

Für den Sommer eignen sich besonders die folgenden zwei Produkte aus dem Hause Stebner. Die Zugabe von Ingwer im einen und die Kombination zweier Zitrusfrüchte im anderen Gin zaubert ein Gefühl von Sommerfrische in jedes Glas.

Botanical Gin Ingwer & Zitrone

Botanical Gin Orange & Grapefruit

Botanical Gin bietet Dir eine sehr große Vielfalt von Kreationen. Das betrifft die Ideen des cocktailmixenden Barkeepers genauso wie die Wahl der Pflanzen als Quellen des Geschmacks für den Gin pur. In der Zukunft kannst Du mit weiteren Gin Ideen von Stebner rechnen.